Rezension zu Omega: Das Erbe der Gottmaschine von Oscar Winter

Sehr Spannend

©Cover: Oscar Winter, Foto: Amazon

„Nicht wir haben den Boden verbrannt, das waren unsere Vorfahren. Bei uns ist jedes heile Stück Land und jeder Tropfen Wasser mehr wert als alles andere.“
Auszug aus den Buch Position 2960

Fakten zum Buch:

Titel: Omega: Das Erbe der Gottmaschine
Autor: Oscar Winter
Verlag: Hybrid Verlag
Seitenanzahl: 396
Erschienen: 11. Dezember 2020
ISBN: 978-3967410884

Inhaltsangabe laut amazon.de:

2188: Die Erde ist praktisch unbewohnbar, die Landmasse besteht nur noch aus glühenden Wüsten, in denen die Überreste menschlicher Millionenstädte wie ausgebleichte Gerippe aufragen. Die letzten Menschen ernähren sich von dem, was Sucher wie Ray noch in den Ruinen finden. Als dieser ein unbekanntes Signal aus der Wüste ortet, macht er sich mit Sarah von der Stadtwache und dem Aussteiger Logan auf die Suche. Gemeinsam stoßen sie auf ein Geheimnis, dass ihre kühnsten Vorstellungen übersteigt und sie auf eine Reise schickt, die das Schicksal der Menschheit für immer verändern könnte.

Meine Meinung zum Cover:

Es ist ein interessantes Cover. Die Ruinen im Hintergrund und der Sand zeigt die Welt wo die Protagonisten leben. Die Kugel stellt mich vor eine Herausforderung. Ich bin nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe mit der Kugel. Ansonsten finde ich es Themengerecht gestaltet.

Meine Meinung zum Buch:

Ich begann mit dem Prolog und schon da bekam ich leichte Gänsehaut, da dieser sehr emotional war.

Somit startete ich ohne Probleme in das Geschehen, was mich packte und ich einfach mit in das Geschehen hereingezogen wurde. Schnell wurde ich ein Teil des Teams und bewältigte die Abenteuer mit ihnen zusammen. Es gab zwischendurch Wendungen, mit denen ich einfach nicht rechnete und war dann sehr verblüfft gewesen. Zu keinem Zeitpunkt wurde mein Lesefluss gestört. Ganz im Gegenteil ich wollte nicht aufhören zu lesen so spannend wurde es. Ich war so vertieft in das Buch, dass ich nicht mehr merkte, wie die Zeit verging. Ich bangte so sehr, das sich alles im Guten umwandelt.

Sarah ist mir besonders ans Herz gewachsen. Sie hatte solche Kraft in sich die mich einfach faszinierten. Ich mochte sie von Anfang an und freute mich das sie mit Ray zusammen auf Reisen ging. Am Anfang sind sie getrennt gereist, bis sich trafen. Aber es blieb nicht nur bei den Beiden. Zu ihnen stießen noch Logan und R.E.D. Zum Ende hin musste ich schmunzeln da es so schön war. Alle diese Charaktere hatten was an sich gehabt was mir sehr gefiel. Doch Sarah ist mein Favorit.

Der Schreibstil ist großartig. Man merkte zu keinem Zeitpunkt, das dies ein Debütroman ist so gut hat der Autor das Buch geschrieben. Es war so bildlich beschrieben und ich konnte mir alles wunderbar vorstellen.

Mein Fazit:

Spannung war in diesem Debütroman sehr großgeschrieben. Ich mochte nicht aufhören zu lesen und war von Kapitel zu Kapitel immer neugieriger, wie es weiter geht. Ich konnte richtig mitfiebern und fühlte mich als wäre ich ein Teil des Teams. Es machte mir richtig Spaß dieses Buch zu lesen.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

Bewertung: 5 von 5.

Es handelt sich um ein kostenloses Exemplar zu Rezensionszwecken, dass weder weitergegeben, verkauft oder sonst Dritten zugänglich gemacht werden darf.

Ein Kommentar zu „Rezension zu Omega: Das Erbe der Gottmaschine von Oscar Winter

Gib deinen ab

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: