Blogtour von Dominique Stalder

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Herzlich willkommen auf der Blogtour von Dominique Stalder

Bei mir geht es heute um Tarak aus dem Buch Tulan. Ich werde euch heute ein wenig was über Tarak erzählen.

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Tarak lebt bereits länger als zwei normale Menschenleben auf der Erde. Tarak ist ein Dämonenreiter. Er plündert, mordet und verbrennt Dörfer durch die er reitet. Qualen sind ihm egal und er scheint es zu genießen. Er ist ein bösartiger Mann mit ganz viel Macht, wovor alle sehr viel angst haben.

Er benutzte Marel als Druckmittel das Tulan mit ihm gehe und an seiner Seite mit ihm kämpfte.

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Ein kleiner ausschnitt aus dem Buch:

Tarak musste lachen. “ Nein, das meine ich nicht. Es schlummert mehr in dir, als Drakatia verraten wollte.“

Die Sicht von Drakatia:

Drakatia ist Lehrling im Dienster einer Heilerin. Sie wohnt in einem kleinen Dorf. Ist wissbegierig und bald schon fähiger als ihre Meisterin. Ihr angeborenes Verständnis von den Kräften und Mächten der Natur, der Unterwelt und allem hilft ihr dabei. Ihr Leben ändert sich, als am Horizont das geflügelte Schild einer Söldnergruppe erscheint.
Tarak und seine Söldner plündern, morden und brandschatzen das Dorf. Ihre Meisterin wird vor ihren Augen vergewaltigt und ermordert. Das Schicksal der Vergewaltigung teilt sie, aber als auch sie ermordet werden soll, greift Tarak ein. Er spürt die macht in ihr und nimmt sie gefangen. Drakatia sieht nur einen Weg, die Flucht nach vorn. Es gelingt ihr, Tarak von ihren Fähigkeiten zu überzeugen und gewinnt langsam sein vertrauen. Als Geliebte in seinem Bett, schmieden sie Pläne. Die Herrschaft über die Welt, die Macht sogar über die bestimmenden Mächte der Unterwelt, des Lichts undd er grauen soll es sein und so suchen sie nach dem Schlüssel zu dieser Macht. Drakatia ist es, die einen Weg in die Unterwelt findet, wo Tarak seinen Dämon fangen kann.
Sie marschieren gegen die Stadt der Weisen. Dem Zentrum der irdischen Wissensfülle. Trotz großer Unterlegenheit, gelingt es den Söldnern die Stadt zu schleifen. Sie nisten sich ein, während Drakatia uralte Schriften studiert. Tarak scheint sich zu verändern. Seine Seele verdunkelt sich. Die Gier nach Macht vergiftet seinen Geist und er wendet sich deutlich der Unterwelt zu. Sein Ziel wandelt sich, wollte er noch früher über alles herrschen, will er den Fahlen selbst auf die Welt holen, um diese als Statthalter von ihm zu beherrschen. Drakatia, die in den Schriften dunkle Weissagungen findet, für den Fall, dass der Fahle die Welt betritt, sucht einen ausweg. Sie findet die alten Schriften eines grauen Priesters, der das Dunkle mit dem Licht bekämpfen wollte. Er beschreibt zudem ein Ritual, welches die lebendige Welt schützen soll. (das gleiche wie im Prolog)
Drakatia spricht zudem in ihren Träumen mit der grauen Macht. Durch sie beeinflusst, schließt sie einen Pakt.
Drakatia eröffnet Tarak von dem Ritual, wähnt ihn aber am Ziel seines Weges. Sie belügt Tarak, der einen Teil seiner Männer für das Ritual opfert. Tatsächlich tauchen Hohe Fürsten der Unterwelt auf. Der Tag wird zur Nacht. Aus der weißen Welt stürzen die Krieger auf die Fürsten hinab und es kommt zum Handgemenge von übermächtigen Gestalten. Im Hintergrund ziehen die grauen die Fäden, nehmen nicht aktiv am Kampf teil, aber sie finden was sie suchen. Ein junger Krieger des Lichtes, der schwer von einem Fürsten verletzt wird und dessen Blut sich mit seinem mischt. Sie „impfen“ diesen mit Blut der grauen und lassen graue Wolken aufziehen. Die Macht der grauen … teilt die kämpfenden Parteien. Die Stadt bleibt in Trümmern zurück. Tarak erkannte die Lüge Drakatias und sie floh. Wütend schwingt er sich mit seinem Dämon in die Lüfte, doch Drakatia findet er nicht. Sie aber fühlt sich an einen Ort hingezogen und betritt damit das erste Mal „ihren“ Sumpf.

Die Schwarze Klippe:

Die Felsen schimmerten dunkel, bargen in ihrer schwärze ihren eigenen Glanz und ihre eigene Schönheit. mitten in dem Felsen war eine Art Hof wo wahrscheinlich hunderte von Menschen Obdach suchen konnten. Von dem Hof aus führten einige Wege durch die Steine. Felsnadeln ragten bis in den Himmel.

2 Kommentare zu „Blogtour von Dominique Stalder

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