Blogtour MagicStalderMay Von Dominique Stalder

Herzlich Willkommen zum #MagicStalderMay von Dominique Stalder mit vielen anderen Bloggern zusammen.

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Cover:© SadWolf Verlag, Foto: Luise Heide

 

Ich stelle euch heute das Buch „Haric“ vor.
„Haric“ ist der Prologband zu der „Wanderer- Reihe“ und ist damit die Vorgeschichte zum ersten Band „Tulan“

Als erstes habe ich ein paar Daten zum Buch für euch:

Autor: Dominique Stalder
Verlag: SadWolf Verlag
Erschienen: 20. März 2016
Seitenanzahl: 340
ISBN: 978-3946446088
Erhältliche Formate: Taschenbuch und eBook

Worum geht es in der Geschichte?

Die Geschichte wird aus der Sicht vom Wanderer erzählt.
Dort wo der Wanderer erwachte, war es kalt und nass. Komplett nackt und ohne Erinnerungen liegt er an einem Strand. Nachdem er etwas zum Anziehen gefunden hat, macht er sich auf eine aufregenden und gefährliche Reise, um sein Gedächtnis wieder zu erlagen. Er streift auf der Suche nach sich selbst durch das Land. Auf seiner Reise begegnet er der Schamanin Drakatia, die sich ihm annimmt und ihm Magie zeigt und lehrt. Bei der Schamanin lebt auch die junge Magd Myrael. Sie hat Visionen und sieht darin schreckliche Dinge. Als eines Tages schwarze Ritter auftauchen, befürchtet sie das ihre Visionen wahr werden.

Meine Meinung zur Geschichte:

Ich fand die Geschichte sehr düster und auch magisch. Sie zog mich in den Bann und ich konnte fühlen, was der Wanderer fühlte bzw. erlebte. In der Haut vom Wanderer möchte ich nicht stecken. Ohne Erinnerungen wach zu werden, muss schrecklich sein. Ob er sich jemals wieder erinnert? Wer er ist und warum befindet er sich gerade an diesem Ort ist?
Ich habe das Buch sehr schnell gelesen und fand es einfach nur toll! Meine ausführliche Rezension findet ihr unter folgendem Link: https://alifeforbooks.blog/2018/02/09/rezension-zu-haric-der-wanderer-von-dominique-stalder/

Das Cover:

Farblich ist es dunkel und mystisch gehalten. In einem dunklen Grün oder dunklen Türkis. In der Mitte erkenne ich eine Rune (ich denke, dass es eine ist), die von Feuer umrandet ist. Auch der Schriftzug passt zur Gestaltung und hebt sich mit dem helleren Ton vom Cover ab. In meinen Augen harmoniert alles sehr gut zusammen.

Zum Schluss noch ein paar Allgemeine Worte:

 

Ich danke dem Autor sehr, dass ich an der Blogtour teilnehmen konnte und auch für ihn bloggen darf.
Das Buch ist einfach toll und ich empfehle es jedem Leser.

Vor einiger Zeit habe ich „Tarak“ aus dem Buch „Tulan“ vorgestellt. Ihr findet den Beitrag unter folgendem Link: https://alifeforbooksblog.wordpress.com/2018/06/19/blogtour-von-dominique-stalder

 

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Cover der alten Ausgabe © SadWolf, Foto: Viktoria M. Keller

Weihnachtswochen mit Thalea Storm und ihren Bloggerteam

Hallo liebe Leser, 

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©Thalea Storm

 

Heute stelle ich euch das Buch ”SeelenMeer – Das Funkeln der Nacht – Band1” vor von der Autorin Thalea Storm im Zusammenhang der Weihnachtswoche bei der Autorin 

 Ich erzähle euch etwas über das Buch, der Autorin und wie ich das Buch fand. 

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©Thalea Storm

 Dieses ist der erste Band einer Abgeschlossenen Trilogie. 

 Band 1 – Das Funkeln der Nacht (Erschienen am 14. Juli 2017) 

Band 2 – Der Hauch des Lebens (Erschienen am 01. November 2017) 

Band 3 – Das Licht des Nebels (Erschienen am 12. März 2018) 

Ich wurde in zwei Welten entführt. Einmal in die Paranomale Welt und in die reale Welt. 

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©Luise Heide

Ich habe dieses Buch bereits letztes Jahr lesen dürfen und fand es echt toll.  

Worum geht es in dem Buch? 

 Hannah zog nach einem tragischen Schicksal zu ihren Großeltern nach Bookswell. Dort trifft sie eines Tages ein mysteriösen jungen Mann Namens Corey der genauso einsam wie sie scheint ist. Ihre Oma warnt sie vor ihm aber Hannah ignoriert die Warnungen. Sie ist so sehr von ihm begeistert das sie ihn immer mehr ins Herz lässt und dadurch immer tiefer in Gefahr gerät. 

Wer er ist und was er sucht erfahrt ihr in der Trilogie oder auch morgen am 16.12.18 bei (hier setze ich den Blognamen dann rein). 

 Zur Autorin und ihrem Schreibstil:

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©Thalea Storm

Thalea Storm ist eine Selfpublisherin und schreibt ihre Geschichten über das pure Leben. Ihre Bücher sind von Liebe, Hoffnung, Träumen und Angst geprägt. 

Sie schrieb schon einige Romane in verschiedene Genres. Aber trotzdem haben alle was gemeinsam: Sehr viel Gefühl! 

Die Autorin hat ein sehr guten Schreibstil der mich einfach gefesselt und mich nicht mehr los ließ. Sie beschreibt ihre Charaktere, Orte und auch die Gefühle die die Charaktere haben so präzise das man das ich immer das Gefühl habe live dabei zu sein. 

Wie ich das Buch fand: 

Ich konnte mich in die Protagonistin Hannah hineinversetzen und spürte jeder ihrer Gefühlen. Auch mir war teilweise zum weinen zu mute gewesen. Ich tauchte ab in die Welt die Thalea geschaffen hatte und mochte nicht mehr auftauchen. Ich wollte so viel über Hannah und Corey erfahren aber auch über die Freunde und Familie von den beiden. 

Der Auftakt dieser Trilogie ist der Autorin Thalea Storm auf jeden Fall gelungen und ich war sehr begeistert über dieses Buch gewesen.  

Paranomale Welt und reale Welt wurden sehr schön mit einander verbunden. Mystisch, Geheimnisvoll aber auch Liebe und Trauer wurde in diesem Buch groß geschrieben. 

Wer auf Paranomale Geschichten mag wäre bei dieser Geschichte genau richtig. 

 

Zum Schluss habe ich für euch noch meine Rezension zu diesem Band: zur Rezension  

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©Thalea Storm

 

Ich bedanke mich bei euch für eure Aufmerksamkeit und hoffe das ich euch SeelenMeer von Thalea Storm näher bringen konnte und ihr euch auf eine Abenteuerliche Reise begebt mit Hannah. 

Rezension zu Traumzeichen – Teil 1 – Wer träumt mit mir? von Lara Kessing

Interessant Geschrieben

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© Luise Heide

“ Hast du noch nie etwas Seltenes geträumt und erst nach dem Aufwachen gemerkt, das es nicht normal war?“ Fleur sprach, als wäre das alles selbst verständlich. Kein Wunder, wenn sie schon seit Jahren bewusst in den Traumwelten herumspazierte. “ Das Kritische Bewusstsein im Traum unterscheidet uns Klarträumer von den Trübträumern. Wir trainieren, den Traumzustand zu erkennen.“

(Auszug aus dem Buch)

Fakten zu dem Buch:

Titel: Traumzeit – Teil 1 – Wer träumt mit mir?
Autor/in: Lara Kessing
Verlag: BookRix
Erschienen: 28. Juli 2018
Seitenanzahl: 92

Weiterlesen „Rezension zu Traumzeichen – Teil 1 – Wer träumt mit mir? von Lara Kessing“

Blogtour von Dominique Stalder

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Herzlich willkommen auf der Blogtour von Dominique Stalder

Bei mir geht es heute um Tarak aus dem Buch Tulan. Ich werde euch heute ein wenig was über Tarak erzählen.

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Tarak lebt bereits länger als zwei normale Menschenleben auf der Erde. Tarak ist ein Dämonenreiter. Er plündert, mordet und verbrennt Dörfer durch die er reitet. Qualen sind ihm egal und er scheint es zu genießen. Er ist ein bösartiger Mann mit ganz viel Macht, wovor alle sehr viel angst haben.

Er benutzte Marel als Druckmittel das Tulan mit ihm gehe und an seiner Seite mit ihm kämpfte.

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Ein kleiner ausschnitt aus dem Buch:

Tarak musste lachen. “ Nein, das meine ich nicht. Es schlummert mehr in dir, als Drakatia verraten wollte.“

Die Sicht von Drakatia:

Drakatia ist Lehrling im Dienster einer Heilerin. Sie wohnt in einem kleinen Dorf. Ist wissbegierig und bald schon fähiger als ihre Meisterin. Ihr angeborenes Verständnis von den Kräften und Mächten der Natur, der Unterwelt und allem hilft ihr dabei. Ihr Leben ändert sich, als am Horizont das geflügelte Schild einer Söldnergruppe erscheint.
Tarak und seine Söldner plündern, morden und brandschatzen das Dorf. Ihre Meisterin wird vor ihren Augen vergewaltigt und ermordert. Das Schicksal der Vergewaltigung teilt sie, aber als auch sie ermordet werden soll, greift Tarak ein. Er spürt die macht in ihr und nimmt sie gefangen. Drakatia sieht nur einen Weg, die Flucht nach vorn. Es gelingt ihr, Tarak von ihren Fähigkeiten zu überzeugen und gewinnt langsam sein vertrauen. Als Geliebte in seinem Bett, schmieden sie Pläne. Die Herrschaft über die Welt, die Macht sogar über die bestimmenden Mächte der Unterwelt, des Lichts undd er grauen soll es sein und so suchen sie nach dem Schlüssel zu dieser Macht. Drakatia ist es, die einen Weg in die Unterwelt findet, wo Tarak seinen Dämon fangen kann.
Sie marschieren gegen die Stadt der Weisen. Dem Zentrum der irdischen Wissensfülle. Trotz großer Unterlegenheit, gelingt es den Söldnern die Stadt zu schleifen. Sie nisten sich ein, während Drakatia uralte Schriften studiert. Tarak scheint sich zu verändern. Seine Seele verdunkelt sich. Die Gier nach Macht vergiftet seinen Geist und er wendet sich deutlich der Unterwelt zu. Sein Ziel wandelt sich, wollte er noch früher über alles herrschen, will er den Fahlen selbst auf die Welt holen, um diese als Statthalter von ihm zu beherrschen. Drakatia, die in den Schriften dunkle Weissagungen findet, für den Fall, dass der Fahle die Welt betritt, sucht einen ausweg. Sie findet die alten Schriften eines grauen Priesters, der das Dunkle mit dem Licht bekämpfen wollte. Er beschreibt zudem ein Ritual, welches die lebendige Welt schützen soll. (das gleiche wie im Prolog)
Drakatia spricht zudem in ihren Träumen mit der grauen Macht. Durch sie beeinflusst, schließt sie einen Pakt.
Drakatia eröffnet Tarak von dem Ritual, wähnt ihn aber am Ziel seines Weges. Sie belügt Tarak, der einen Teil seiner Männer für das Ritual opfert. Tatsächlich tauchen Hohe Fürsten der Unterwelt auf. Der Tag wird zur Nacht. Aus der weißen Welt stürzen die Krieger auf die Fürsten hinab und es kommt zum Handgemenge von übermächtigen Gestalten. Im Hintergrund ziehen die grauen die Fäden, nehmen nicht aktiv am Kampf teil, aber sie finden was sie suchen. Ein junger Krieger des Lichtes, der schwer von einem Fürsten verletzt wird und dessen Blut sich mit seinem mischt. Sie „impfen“ diesen mit Blut der grauen und lassen graue Wolken aufziehen. Die Macht der grauen … teilt die kämpfenden Parteien. Die Stadt bleibt in Trümmern zurück. Tarak erkannte die Lüge Drakatias und sie floh. Wütend schwingt er sich mit seinem Dämon in die Lüfte, doch Drakatia findet er nicht. Sie aber fühlt sich an einen Ort hingezogen und betritt damit das erste Mal „ihren“ Sumpf.

Die Schwarze Klippe:

Die Felsen schimmerten dunkel, bargen in ihrer schwärze ihren eigenen Glanz und ihre eigene Schönheit. mitten in dem Felsen war eine Art Hof wo wahrscheinlich hunderte von Menschen Obdach suchen konnten. Von dem Hof aus führten einige Wege durch die Steine. Felsnadeln ragten bis in den Himmel.

Mystery Woche Teil 2

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Heute geht es um Lokale Legenden und ich habe mal Recherchiert über das unbekannte Licht im Briselanger Wald ( Kreis Brandenburg )

In einem Forst im Havelland, nicht weit von Berlin entfernt, wird seit Jahrzehnten immer mal wieder ein unheimliches Licht gesichtet, dessen Herkunft sich niemand erklären kann. Dieses Phänomen lockt viele Besucher und auch Geisterjäger in den Wald.

Brieselang ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg und etwa 30 Kilometer von Berlin entfernt. Etwa 10000 Einwohner gibt es da. Eigentlich wäre Brieselang ziemlich unbekannt wenn da nicht jenes geheimnisvolle Phänomen wäre, das schon für zahlreiche Spekulationen unter Geisterjäger und Mystery Forscher gesorgt hat.

Ein brutaler Kindsmord

Wann genau das mit diesen Lichterscheinung in den Wäldern von Brieselang anfing, kann niemand so genau sagen. „ Das Licht hatte schon einmal einen Hype zu verzeichnen, in den 90er Jahren“, erinnert sich der in Brieselang lebende Autor Günter F. Janßen, der jahrelang zu dem Phänomen recherchiert und letztlich ein Buch darüber geschrieben hat.

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Mystery Woche

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Mein Thema heute ist das Schlosshotel Waldlust

( es steht seit 2005 leer und es soll seit Jahrzehnten schon Spucken )

Kleine Geschichte:

In den 1930 – Jahren gingen hier Könige und Weltprominenz ein und aus. Heute ist das einstige Nobel – Hotel verlassen. Die Möbel stehen noch, prächtige Säulen zeugen von einer prunkvollen Zeiten. Hinter den Fassaden verbirgt sich so manches gruselige Geheimnis. Selbst Geisterjäger waren hier schon auf Spurensuche.

1902 öffnet das Grand Hotel seine Tore. Es war damals eines der Häuser für die High Society gewesen. Heute versteckt sich hinter jeder Tür Antike Relikte aus dieser vergangenen Zeit: Ein märchenhaftes Himmelbett, alte Ohrensessel, verstaubte Bücher – verwunschen und doch gespenstisch.

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