Rezension zu Trauma – Niemand wird dich retten von Astrid Pfister

Der Atem stockte mir

©Cover: Astrid Pfister, Foto: Luise Heide

Wer kann also sicher sein, dass so etwas nicht noch einmal passiert? Oder was geschieht, wenn die Einbrecher nur darauf warten, dass wir aus der Reha entlassen werden, damit sie die lästigen Zeugen umbringen können?
Auszug aus dem Buch

Fakten zum Buch:

Titel: Trauma – Niemand wird dich retten
Autor/in: Astrid Pfister
Verlag: dp Verlag
Seitenanzahl: 197
Erschienen: 14. Januar 2021
ISBN: /

Inhaltsangabe laut amazon.de:

Nach einem traumatischen Einbruch befindet sich Leah mit ihrem Mann Maik in einem renommierten Rhea- und Trauma-Zentrum. Ihr selbst ist bei dem Einbruch nichts passiert, doch Maik wurde angeschossen und wäre daraufhin fast gestorben. Um das Geschehen zu verarbeiten, nimmt Leah widerwillig an den wöchentlichen Traumasitzungen teil. Dabei wird ihr schnell klar, dass mit dem Reha-Zentrum irgendetwas nicht stimmt, denn auf einmal verändert sich Maik und Leah schafft es kaum noch, Zugang zu ihm zu finden. Hängt es mit den Medikamenten zusammen, die Maik einnimmt, oder steckt womöglich noch viel mehr dahinter?

Meine Meinung zum Cover:

Da ich nicht das farbliche Cover habe, kann ich euch es nur sagen wie ich es bei Amazon gesehen habe. Das Cover ist definitiv auffallend durch den weißen Hintergrund und der roten Schrift. Die Tabletten, die darauf zu sehen sind spielen, auch eine Rolle. Ich finde, es ist gut gelungen.

Meine Meinung zum Buch:

Das war mal ein richtig spannendes Buch gewesen. Mir stockte dermaßen der Atem an einigen stellen, weil ich die Spannung kaum noch ausgehalten habe.

Anfangs ging es ziemlich ruhig und entspannt in die Geschichte rein, doch von Seite zu Seite wurde es immer aufregender und auch bei mir sprudelten die Gefühle immer mehr über. Es entstanden Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet habe und war dadurch noch mehr angestachelt weiter zu lesen. Das Ende war mal richtig heftig gewesen.

Die Autorin schuf hier eine mega tolle Geschichte die mich immer wieder hin und her riss und immer wieder neue Wendungen zeigte die ich nicht erwartete.

Der Schreibstil ist spannend, flüssig und sehr rasant was mir äußerst gut gefiel. Alles, was Astrid Pfister beschrieb, konnte ich mir total gut Vorstellen und fühlte mich dabei als wäre ich live dabei.

Mein Fazit:

Diese Geschichte ist wirklich mega stark und ich kann es euch empfehlen besonders, wenn ihr auf Psycho-Thriller steht. Es war nerven zerreißend gewesen und es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen. Meine Gefühle spielten total verrückt.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

Bewertung: 5 von 5.

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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