Rezension zu Eragon – Das Erbe der Macht – Band 4 von Christopher Paolini

© Luise Heide

Enttäuschendes Ende

„Es wäre gefährlich, eine Werkatze zum Feind zu haben.“ „Es ist noch gefährlicher, einen Drachen zum Feind zu haben.“
Auszug aus dem Buch Seite 456

Fakten zum Buch:

Titel: Eragon – Das Erbe der Macht – Band 4
Autor: Christopher Paolini
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erschienen: 18. November 2013
Seitenanzahl: 992
ISBN: 978-3442382620

Weitere Bände die ich gelesen und rezensiert habe:

Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter – Band 1
Eragon – Der Auftrag des Ältesten – Band 2
Eragon –Die Weisheit des Feuers – Band 3

Inhaltsangabe laut Amazon.de:

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

Meine Meinung zum Cover:

Wie auch bei den vorigen Bänder sieht man hier den Drachen sehr dominierend im Vordergrund. Aber leider nicht so der Hingucker für mich.

Meine Meinung zum Buch:

Ich ging mit viel Erwartung ran und anfänglich war es auch sehr gut gewesen was aber leider nicht bis zum Ende ging. Der mittlere Teil gefiel mir nicht. Es wurde zu ausschweifend. Zu viele kleine Details wurden in die Länge gezogen, so das ich langsam das Interesse verlor weiter zu lesen. Mir fehlte die Spannung in diesem Buch, was mich in den anderen Bändern begleitet hat. Ich bin ehrlich, ich habe sogar eine Lesepause eingelegt und gab dem Buch nochmal eine Chance. Auch, wenn ich es zu Ende gelesen haben konnte es mich nicht überzeugen diesmal. Die ersten drei Bände hätten vollkommen gereicht.

Mein Fazit:

Leider bin ich enttäuscht vom letzten Teil. Es hätte vollkommen gereicht, wenn nur 3 Bänder erschienen wäre. Alles wurde nur noch in die Länge gezogen.

Ich vergebe 2 von 5 Sterne

⭐️⭐️

2 Kommentare zu „Rezension zu Eragon – Das Erbe der Macht – Band 4 von Christopher Paolini

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