Rezension zu Der Dachs, der Wind und das Webermädchen von Jay Kay

Es war magisch nur das Gedicht am Ende war mir zu düster

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© Luise Heide

 „Ich bin wieder ich selbst“, flüsterte sie voll Erleichterung, auch wenn sie im gleichen Moment wusste, dass dies ganz sicher nie wieder so sein würde, aber sie wollte niemanden verschrecken.
Auszug aus dem Buch Seite 111

 

Fakten zum Buch:

Titel: Der Dachs, der Wind und das Webrmädchen
Autor: Jay Kay
Verlag: BoD – Books on Demand
Erschienen: 22. November 2019
Seitenanzahl: 156
ISBN: 978-3750401440

Inhaltsangabe laut amazon.de

Der Dachs, der Wind und das WebermädchenEine märchenhafte Sage erwacht.Wir kennen sie als Jito, die größte Kaiserin des antiken Japan. Sie gebietet über die Macht des kalten Nordwindes. Ihre Geschichte ist geprägt von einer unerfüllten Liebe und dem Schicksal eines einfachen Webermädchens. Wer weiß, wie alles gekommen wäre, wenn nicht ein Feuerwerk einst den Dachs in seiner Höhle aus dem Winterschlaf gerissen hätte. Der tat sich zusammen mit dem hinterhältigen Fuchs und dem mächtigen Drachen, um die Menschen ein für alle Mal aus dem Land zu vertreiben. Doch auch ihr Schicksal soll für immer verknüpft sein mit dem Webermädchen und der mächtigsten Waffe des alten Nihon, dem schwarzen Schwert Seelentilger.In dieser Geschichte verschmelzen die vielschichtige Geisterwelt von Japan und seine reiche Historie zu einer Legende von epischer Wucht.»Die Story über Liebe, Geister, Rache und Erlösung hat mich tief berührt. Hält die Gedanken noch Tage nach dem Lesen gefangen.«Edwin Miles

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover finde ich schlicht gestaltet aber wiederum sehr schön. Es passt zum Inhalt. Was mir besonders gut gefällt sind die wunderschönen Blüten, die sich vom hellblauen Hintergrund abheben.

Meine Meinung zum Buch:

Auch in diese Geschichte von dem Autor tauchte ich gleich in die Welt ab. Diesmal reiste ich in die japanische Fabelwelt und erlebte mit dem Webermädchen kleine Abenteuer. Ich lernte viele Charaktere kennen wie zum Beispiel die Tochter des Königs, das Webermädchen und einen Drachen der sich aber vor den Menschen versteckte.

Jay Kay’s Schreibstil gefällt mir wirklich sehr. Es ist flüssig und locker. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir auch bildlich vorstellen. Auch konnte ich diese immer wieder gut zuordnen, wenn ein Wechsel stattfand. Die Schaustätten wurden auch sehr gut beschrieben, so das ich diese mir im Kopf richtig vorstellen konnte.

Die Emotionen, der einzelnen Charakteren könnte ich regelrecht spüren und hatte das Gefühl, das ich ein teil der Geschichte war. Was mir aber nicht so gut gefiel, war der Bonus. Das Gedicht war für mich doch zu düster gewesen, auch wenn es meiner Meinung die verlorene Liebe des Webermädchen darstellt.

Mein Fazit:

Die Geschichte spielt diesmal in einer japanischen Fabelwelt. Ich lernte neue Charaktere kennen und spürt jede Emotionen von ihnen. Es war eine wunderschöne Geschichte, die mir doch sehr an das Herz ging. Leider Gefühl mir das Ende nicht so sehr.  

Ich vergebe 4 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

 

 

 

 

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