Rezension zu Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter – Band 1 von Christopher Paolini

Tolle Geschichte

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© Luise Heide

Ich wusste ja, dass der Stein auf magische Weise im Buckel aufgetaucht ist, dachte er bei sich, aber dass er durch Magie erschaffen wurde? Wofür und warum?
Auszug aus dem Buch Seite 40

Fakten zum Buch:

Titel: Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter – Band 1
Autor: Christopher Paolini
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erschienen: 08. September 2008
Seitnanzahl: 736
ISBN: 978-3442370108

Inhaltsangabe laut Amazon.de:

Die Dämmerung setzt ein…
Die Verzweiflung wächst…
Finstere Mächte regieren!

Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover ist ein richtiger Hingucker. Ich liebe Drachen total und schon alleine deswegen zog mich das Bild magisch an. Auch farblich finde ich es sehr schön gehalten.

Meine Meinung zum Buch:

Mir wurde die Reihe „Eragon“ sehr ans Herz gelegt und ich wurde sehr neugierig. Und die Person, die mir diese Reihe empfohlen hat, hatte vollkommen recht.

Schon vom ersten Band bin ich vollkommen fasziniert. Ich tauchte von der ersten Seite gleich ab in die Geschichte und wurde einfach gefangen gehalten.

Fasziniert war ich wie Eragon und Saphira kommunizieren. Auch erlebte ich fast hautnah mit wie Saphira und Eragon zusammen immer Erwachsener werden.

Der Schreibstil von Christoph Paolini ist echt toll. Ruhig und auch sehr spannend. Wie er seine Charaktere und auch Ortschaften beschrieb, bekam ich immer mehr das Gefühl ein teil der Geschichte zu werden und zu sein. Der Drache Saphira wuchs mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz.

Der Autor schrieb die Geschichte bis ins kleinste Detail, aber auch wieder so Spannend, dass meine Leselust kein einziges Mal abfiel.

Mein Fazit:

Das erste Band ist schon von Anfang an fesselnd. Diese Reihe wurde mir empfohlen und ich kann es auch nur weiter Empfehlen. Die Faszination, die ich gegenüber den Charakteren habe, flaute niemals ab. Besonders berührt mich der Drache Saphira. Aber auch Eragon ist ein toller Charakter. Dieses Buch ist ein wunderer barer Start in die „Eragon“ Reihe.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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