Rezension zu Dämonen Tage von Nina MacKay

Der Anfang war Top, aber zum Ende hin wurde es uninteressanter

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© Luise Heide

Cruz, wie er sie im Arm hielt, während sie über die Stadt flogen.- Sie, wie sie auf Cruz‘ Brust auf dem Waldboden lag, sie küssten sich, wobei er seine Fügel um sie geschlungen hatte. …
Auszug aus dem Buch Pos. 1723

Fakten zum Buch:

Titel: Dämonen Tage
Autor/in: Nina MacKay
Verlag: Piper Taschenbuch
Erschienen: 02. Oktober 2018
Seitenanzahl: 400
ISBN: 978-3492281836

Inhaltsangabe:

An den letzten fünf Tagen des Jahres, den Dämonentagen, leben die Menschen in Furcht und Angst. Sobald das letzte Tageslicht versiegt, fallen Dämonen über die Erde her. Wer überleben will, muss sich verstecken. Die 17-jährige Adriana wird in eine ominöse, jedoch offenbar sichere Villa eingeladen. Mit Freunden, unter denen auch ihr heimlicher Schwarm Eloy ist, will Adriana die Dämonentage dort verbringen. Doch etwas scheint anders als sonst. Mehrere Alpha-Dämonen schließen sich zusammen und gehen erstmals organisiert gegen Menschen vor. Was wollen sie von Adriana? Und warum ist der Halbdämon Cruz auf sie angewiesen? Am Ende der ersten Dämonennacht muss Adriana eine Entscheidung treffen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal verändern wird.

Meine Meinung zum Cover:

Schlicht und einfach wurde das Cover für meine Verhältnisse gehalten. Und doch ist es ein Hingucker. Ich vermute ganz stark, das Adriana auf dem Bild u sehen ist. Die Gestaltung mit den Blumen finde ich gut gelungen.

Meine Meinung zum Buch:

Adriana und ihre Freunde verschanzen sich in einer Villa die gesichert sein sollen vor den Dämonen. Aber das scheint nicht diesmal zu funktionieren. Die Dämonen verhalten sich anders als sonst und scheinen es diesmal direkt auf Adriana abgesehen zu haben. Ein Dämon namens Cruz wurde direkt auf sie angesetzt. Aber warum nur und was bedeutet das alles?

Man kam gleich am Anfang in das Geschehen und ich fand es wirklich toll das man somit ganz schnell hereinkam. Die Spannung der Geschichte hielt bis ca. 3/4 des Buches. Leider flaute es dann komplett ab und ich verlor das Interesse es zu Ende zu lesen. Ich habe es trotzdem beendet auch, wenn es etwas länger gedauert hat. Ich finde, den Aufbau der Geschichte nicht schlecht nur fehlte da der gewisse kick. Es konnte mich nicht bis zum Ende mitreißen. Es war wie eine Wand gewesen. Vor der Wand war es interessant und spannend, dann stößt man gegen diese Wand und dahinter ist nichts. So empfinde ich es jedenfalls. Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich mir, hey das wird bestimmt super und mein Interesse wurde geweckt doch leider zum Ende hin enttäuscht.

Die Idee von der Autorin Nina MacKay finde ich gar nicht mal so schlecht und der Schreibstil zum Anfang auch sehr flüssig, doch leider änderte sich dieses dann. Mir fehlte zum Ende mehr Handlung und Geschehnisse. Ich konnte nicht mehr mitfiebern und verlöre dadurch immer mehr die Lust am Lesen. Eigentlich schade da das Buch so toll begann.

Mein Fazit:

Ein starker Anfang doch leider mit einem schwachen Ende. Zum Anfang konnte ich das Buch echt nicht aus der Hand legen doch zum Ende hin, verlor ich das Interesse am Lesen, da mir mehr Geschehnisse fehlten. Ich bekam das Gefühl, man dreht sich nur noch im Kreis. Ob ich die Fortsetzung lesen werde weiß ich noch nicht.

Ich vergebe 3 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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