Rezension zu Die Siedlung – Mystery Novelle von C. J. Knittel

Mir fehlte mehr Spannung

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©Luise Heide

Er betrachtete mich sekundenlang, als würde es auf etwas warten, aber dann drehte es sich um und entfernte sich. Es ging zu Pierre, der zu schreien anfing, packte ihn mit seinen mächtigen Krallen und verschwand mit ihm in der Dunkelheit.
Zitat aus dem Buch Seite 65/66

Fakten zum Buch:

Titel: Die Siedlung – Mystery Novelle
Autor: C. J. Knittel
Verlag: Independently published
Erschienen: 17. März 2019
Seitenanzahl: 78
ISBN: 978-1791669454

Inhaltsangabe:

Als der Kontakt zur Goldgräbersiedlung in der Wüste abbricht, macht sich der Protagonist auf den Weg, seine Schwester zu finden. In der Siedlung angekommen bietet sich ihm ein merkwürdiges Bild: Die Bewohner haben sich auf die Dächer ihrer Häuser zurückgezogen und vermeiden es, sie zu verlassen. Sie berichten, nachts von schaurigen Kreaturen heimgesucht zu werden, die sie einen nach dem anderen verschleppen. Für ihn steht bald darauf fest, dass es sich um eine göttliche Strafe handeln muss, denn die Bewohner der Siedlung sind keine gewöhnlichen Goldschürfer …
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung zum Cover:

Der vertrocknete und gerissene Boden im Vordergrund und im Hintergrund die Berge passen definitiv zum Inhalt des Buches. Trotzdem finde ich das Cover zu schlicht, etwas langweilig. Es würde mir so nicht auffallen.

Meine Meinung zum Buch:

Jetzt würde ich euch normalerweise etwas vom Inhalt wiedergeben aus meiner Sicht aber ich finde, im Klappentext steht schon die wichtigsten Punkte drin und ich möchte diese nicht wiederholen.

Das ist jetzt mein drittes Buch von dem Autor C. J. Knittel. Die Träne des Phönix und Utopia Terrana haben mir wirklich sehr gefallen da diese so Emotionsgeladen waren. Aber diese Geschichte konnte mich leider nicht so überzeugen. Zudem entstanden zu viele Fragen die nicht beantwortet wurden. Auch die Spannung fehlte sehr darin.

Die Landschaften und die Charaktere (außer der Protagonist) wurden gut beschrieben. Aber ich konnte sie mir außer die Landschaften nicht richtig vorstellen. Mir fehlte die Leidenschaft in der Geschichte. Es kam mir zu trocken alles rüber. Auch vom Ende der Geschichte hatte ich mir vollkommen anders vorgestellt. Was mir aber sehr gefiel, war das der Autor was erzählte, wie diese Geschichte entstanden ist. Auch wenn es kurz und knapp war, fand ich es sehr interessant.

Mein Fazit:

Diese Geschichte konnte mich nicht überzeugen, da mir immer mehr unbeantwortete Fragen im Kopf blieben. Auch kam mir die Geschichte Emotionslos und trocken rüber. Das, was ich interessant fand, war dann der Abschnitt zur Entstehung der Geschichte.

Ich vergebe 3 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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