Rezension zu Missing -Niemand sagt die ganze Wahrheit von Claire Douglas

Die Spannung war ganz gut

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© Luise Heide

Der Briefumschlag und das Blatt entgleiten meinem Griff und segeln zu Boden… mit der Schriftseite nach oben, sodass diese unheilvollen Worte mir weiterhin entgegen starren.
ICH WEISS, WAS DU GETAN HAST.
Auszug aus dem Buch Seite 79

Fakten zum Buch:

Titel: Missing – Niemand sagt die ganze Wahrheit
Autor/in: Claire Douglas
Verlag: Penguin Verlag
Erschienen: 11. Juni 2018
Seitenanzahl: 448
ISBN: 978-3328101697

Inhaltsangabe:

Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum. Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund …

Meine Meinung zum Cover:

Ein Hingucker ist der Schriftzug Missing. Durch das Türkis und dem leicht schimmernden Glanz stach es mir gleich ins Auge. Aber auch das Bild ist gut und passt zum Inhalt der Geschichte. Ich schätze, es ist die Protagonistin Francesca, die vor dem Steg steht und zum tobenden Meer schaut.

Meine Meinung zum Buch:

Francesca und Sophie sind beste Freunde seit Kindheit und wachsen zusammen auf. Sie lebten in der Kleinstadt Bristol in England auf. Eines Tages verschwindet Sophie spurlos und es wurden nur ihre Turnschuhe auf dem Pier gefunden. Was war geschehen? 20 Jahre später bekommt Francesca einen Anruf von Sophies Bruder. Er erzählte ihr, da ein Teil von Sophie gefunden wurde. Er bat sie zurückzukommen aus London und ihm zu helfen aufzudecken was vor 20 Jahren geschehen ist.

Bei diesem Buch hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war so spannend und auch teilweise gruselig gewesen. Was Francesca alles erlebte, nachdem sie auf bitten des Bruders von Sophie in ihre alte Heimat zurückgekehrt war, war richtig heftig gewesen. Ich hielt öfters den Atem unbewusst an, da ich die Spannung kaum aushielt.

Das Buch konnte ich nicht aus den Händen legen, denn ich hatte das Gefühl was zu verpassen. Ich verschlang die Seiten regelrecht. Zum Ende kam ein Wendung, mit der ich einfach nicht gerechnet hatte.

Die Autorin Claire Douglas ließ mich sehr lange im Dunkeln stehen was mit Sophie geschah. Um so überraschter war ich gewesen, wie sich alles zum Ende wendete. Ich habe schon lange kein so guten Thriller mehr gelesen. Die Spannung und der Gruselfaktor hat sie sehr gut miteinander kombiniert. Ihr Schreibstil war sehr aufregend und flüssig und ich kam von Anfang an wunderbar in das Geschehen rein.

Es ist ein fantastischer Thriller und meiner Meinung nach eine Leseempfehlung.

Mein Fazit:

So einen tollen Thriller habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Spannung und Grusel waren sehr gut gemischt und ich hielt oft den Atem an, weil ich die Spannung kaum aushielt. Claire Douglas ließ mich lange im Dunkeln was geschah. Mit der Wendung am Ende hatte ich nicht gerechnet. Ich bin sehr begeistert und kann das Buch Empfehlen.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich von als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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