Rezension zu Die Runenmeisterin von Torsten Fink

Mein erster Highlight 2019

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© Luise Heide

„Magie, Ayrin, ist lebendig und allgegenwertig. Die weiße, greifbare mag schwach geworden sein, seit den Tag der Drachen, doch durchdringt die Helia, die magische Urkraft, immer noch die ganze Welt.“
Zitat aus dem Buch Seite 309

Fakten zum Buch:

Titel: Die Runenmeisterin
Autor: Torsten Fink
Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erschienen: 11. Februar 2019
Seitenanzahl: 448
ISBN:978-3522202565

Inhaltsangabe:

Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?
(Quelle: amazon.de)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover zog mich magisch an. Die Runen sind sehr gut im Vordergrund zu sehen und die Frau kommt auch gut zur Geltung. Schon lange fazinierte mich ein Cover nicht mehr so sehr wie dieses.

Meine Meinung zum Buch:

Die Zwillinge Ayrin und Baren sind Waisenkinder, die von ihrer Mutter verlassen wurden. Viele Ereignisse sorgen dafür, dass sie den Runenmeister Maberic auf seinen Reisen begleiten. Schnell wird klar, dass Ayrin eine besondere Gabe besitzt. Gleichzeitig ist das Böse hinter den Zwillingen hinterher. Können sie es besiegen?

Nach dem Lesen des Buches fühlte ich mich wie berauscht. Weil die Geschichte viel Magie enthält, was mir sehr gefiel. Ich liebe die mystischen Aspekte mit den Magischen vermischt. Die Kombination ist wirklich gelungen. Mir tat es leid, dass die Zwillinge von ihrer Mutter an der Schwelle des Gasthauses zurückgelassen wurden. Ich bekam bei vielen Stellen Gänsehaut. Emotional war die Geschichte für mich eine Achterbahn der Gefühle. Ich freute mich für die Zwillinge, hatte aber auch Angst um die beiden. Das Ende lässt mich rätseln, ob es eine Fortsetzung gibt, denn es ist meiner Meinung nach kein richtiges Ende.

Der Schreibstil des Autors ist sehr lebhaft und flüssig. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und war bis zum Ende völlig vertieft. Die bildlichen Beschreibungen der Charaktere und Orte konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Runenmeisterin“ war das erste Buch von Torsten Fink, welches ich gelesen habe.

Dieses Buch ist für mich mein erstes Highlight 2019!

Mein Fazit:

Diese Geschichte ist vollkommen nach meinem Geschmack. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und fuhr Achterbahn mit meinen Gefühlen. Das Cover gefiel mir vom ersten Augenblick an und zog mich magisch in seinen Bann. Ich freute mich und litt mit den Zwillingen Ayrin und Baren zusammen.

Das Ende ist nicht abgeschlossen und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

Es ist mein erstes Highlight von 2019.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss

Weitere Meinungen von anderen Bloggern zum Buch:

The Librarian and her Books (Link) – 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

 

Ein Kommentar zu „Rezension zu Die Runenmeisterin von Torsten Fink

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