Rezension zu Station 8 – Episode 1 von Dominique Stalder

Ein Interessanter Auftakt der Serie

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©Luise Heide

Melissa traute ihren Augen nicht. Sie wischte mit dem Unterarm nochmals über das Gesicht und sah erneuert auf das Display. Die Differenz war real!
Zitat aus dem Buch Seite 56

Fakten zum Buch:

Titel: Station 8 – Episode 1
Autor/in: Dominique Stalder
Verlag: Independently published
Erschienen: 06. Dezember 2018
Seitenanzahl: 104
ISBN: 978-1790635412

Inhaltsangabe:

In einer fernen Zukunft dreht sich die Erde nicht mehr. Einer Nacht von einem halben Jahr, folgt ein Tag von einem halben Jahr. Die Menschen haben sich in Stationen zurückgezogen, leben von Insekten und nutzen die kurze Zeit der Erwärmung, um spezielles Getreide und Gemüse anzubauen. In der Nacht muss Strom gespart werden, der tagsüber in die gigantischen Akkustationen gespeist wurde. Das Leben ist hart, aber man hat sich arrangiert und nur die Ältesten haben noch als kleines Kind eine andere Erde erlebt. Am Beginn der Dämmerung ist es Brauch, der Station, die gerade in die Nachtruhe geht, eine gute Nacht zu wünschen, doch Station 1 antwortet nicht. Als man auf eine Videobotschaft stößt, muss man das Schlimmste befürchten. Was ist mit Station 1 geschehen und können die Geschehnisse dort auch eine Gefahr für Station 8 bedeuten? Zu allem Überfluss entdeckt man Schwankungen im Stromhaushalt. Jemand Unbekanntes scheint sich am Strom der Station zu bedienen. Das Schicksal aller 1288 Menschen in der Station hängt vom Mut einiger weniger ab…
(Quelle Amazon)

Meine Meinung zum Cover:

Das Cover gefällt mir gut, da ich die Farbwahl und auch das Motiv sehr passend zum Inhalt finde. Wer die Person auf dem Bild ist lässt mich rätseln.

Meine Meinung zum Buch:

Eigentlich würde ich euch jetzt eine Zusammenfassung des Inhaltes schreiben, aber da schon sehr viele Informationen im Klappentext stehen, würde ich euch nur spoilern.

Der Auftakt der neuen Serie von Dominique Stalder ist ihm gelungen. Die Geschichte spielt in der Zukunft. Die Erde wie man sie kennt, gibt es nicht mehr. Durch eine Katastrophe wurde die Welt zerstört und die Menschen müssen in Stationen leben.

Die Geschichte wurde aus mehreren Sichtpunkten geschrieben und gab mir ein Einblick von Station 8 und wie sie dort leben bzw. arbeiten. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, sodass ich mich mit ihnen identifizieren konnte. Auch die Örtlichkeiten wie zum Beispiel der Kontrollraum oder auch die Wohnräume. Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

Mein Fazit:

Der Auftakt der Serie ist dem Autor gelungen und er machte mich neugierig, wie es weiter geht. Durch die verschiedenen Sichtpunkte konnte ich einen Einblick bekommen, wie die Menschen in der Station leben bzw. arbeiten.

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinfluss

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